Internet

Schweizer Offiziersmesser bei Amazon

Bitte schaut euch dieses Schweiz­er Offiziersmess­er auf amazon.de an und lest unbe­d­ingt die Kun­den­rezen­sio­nen. Ich habe Trä­nen gelacht!

Wirk­lich ein fan­tastis­ches und han­dlich­es Allzweck­gerät. Was mich nur ein biss­chen stört, ist die Tat­sache, daß grundle­gende All­t­ags­funk­tio­nen doch teil­weise etwas schw­er zu erre­ichen, bzw. zu bedi­enen sind. So ist z.B. der inte­gri­erte Teilchenbeschle­u­niger nur dann kor­rekt in Betrieb zu nehmen, wenn die Nagelfeile und der Korken­zieher in einem Winkel von exakt 107,2 Grad aus­geklappt sind. Nervig ist auch das unan­genehme Sum­men, das der Schutzschild-Gen­er­a­tor von sich gibt, wenn der Schild von Luft-Boden-Rak­ten getrof­fen wird. Außer­dem ist die Not­fall-Ret­tungskapsel mit ein­er Kapaz­ität von 6 Per­so­n­en ein­deutig unter­di­men­soniert und kann nur dann abge­sprengt wer­den, wenn das Mess­er sich in waagerechter Lage befind­et. Hier sollte der Her­steller ein­deutig nachbessern. Wer aber mit diesen kleinen Ein­schränkun­gen leben kann, der bekommt ein Mul­ti­tool an die Hand, welch­es man schon nach kurz­er Zeit im All­t­ags­ge­brauch nicht mehr mis­sen möchte. Mein per­sön­lich­er Favourit ist jeden­falls neben der sauber inte­gri­erten Schlaf­couch ganz ein­deutig die Anti­grav-Funk­tion, mit der sich Las­ten bis 300 Ton­nen in einem Meter Höhe frei schwebend spie­lend leicht trans­portieren lassen, eine uner­lässliche Funk­tion für jeden Fam­i­lieneinkauf. (Kun­den­rezen­sion von J. Dreste) 

Ich bin mal ges­pan­nt, wie lange Ama­zon diese hanebüch­enen Rezen­sio­nen online läßt — um fürstlich unter­hal­ten zu wer­den, ist ver­mut­lich Eile geboten. :mrgreen:

Danke an Frank für den fre­undlichen Hinweis.

Der Deibel kommt immer durch die Hintertür

Bis ger­ade eben war ich drauf und dran, Win­dows 7 zu instal­lieren. Der Wahnsinn in Steve Ballmers Augen, den ich ger­ade noch rechtzeit­ig ent­deckt habe, hält mich nun doch davon ab. Nev­er chance a run­ning sys­tem … es sei denn, es gibt vielle­icht schon pos­i­tive Rück­mel­dun­gen seit­ens der Win­dows 7‑erfahrenen Kom­men­ta­toren? 6 Jahre alter Pen­tium 4 mit 2,4 GHz und 1,5 GB RAM … wie sieht’s aus?!



2 Jahre sind kein Pappenstiel, Mutter!

2 Jahre Börde­be­hörde. Hip­phip­phur­ra! Der Wun­sch nach etwas Geheimwis­sen wurde laut — hier ein klein­er Aus­flug in die faden­scheinige Welt der Statistik.

6. Dezem­ber 2009:
Die Behörde ist seit 731 Tagen online. Insge­samt wur­den 513 Beiträge geschrieben, darauf gab es 1984 Kommen­tare von 125 verschie­denen Besu­chern. Das entspricht 0,70 Beiträ­gen und 2,91 Kommen­taren pro Tag. Die Gesamt­be­su­cher­zahl liegt bei 47.706, das sind im Durch­schnitt 65 Besu­cher täglich. Die Zahl der Feed­abon­nenten schwankt zwis­chen 40 und 55.

zum Ver­gle­ich der 6. Dezem­ber 2008:
Die Behörde ist seit 365 Tagen online. Insge­samt wur­den 254 Beiträge geschrieben, darauf gab es 542 Kommen­tare von 60 verschie­denen Besu­chern. Das entspricht 0,69 Beiträ­gen und 1,72 Kommen­taren pro Tag. Die Gesamt­be­su­cher­zahl liegt bei 12.109, das sind im Durch­schnitt 42 Besu­cher täglich. Die Zahl der Feed­abon­nenten schwankt zwis­chen 25 und 30.

Die beliebtesten Beiträge:
Mor­ris­sey nackt in Paris (2663 Hits) Aua! (1414), Der gute Land­film: Eden Lake (1090), Im Vor­garten: Frauen mit pfif­fi­gen Kurzhaar­frisuren und Esel mit bun­ten Brillen (1054), Zuhause in der DDR (863).
Alles nur, weil am meis­ten nach „nackt“, „tat­too“ oder bildern von „pfif­fi­gen kurzhaar­frisuren“ gesucht wird. Fotos aus DDR-Zeit­en sind auch sehr sehr beliebt.

Am meis­ten kommentiert:
Bun­destagswahl 2009 (33), Die besten Songs für einen Son­ntag­mor­gen (22), Michael Jack­son ist gestört (23)

Top-Beiträge, die erst noch geschrieben wer­den müssen:
Das „Je t’aime — Wer mit wem?“-Bewer­bungsvideo von Gun­nar Roß; eine Abhand­lung über die Heilkraft der Rübe; der Bericht über den Tag, an dem ich Mil­lionär wurde; der Bericht über den Lageort des Steines der Weisen

Beiträge, die ich heute nicht mehr schreiben würde:
Da gibt’s schon ein paar…

Auf die näch­sten 1000 Jahre! Hos­sa, Hos­sa, hopp­sasa! Frei­wass­er für alle!


Rex Gildo — Fies­ta Mex­i­cana — MyVideo

Petition gegen Internetsperren — jetzt mitzeichnen!

Heute begin­nt die let­zte Woche in der die Mitze­ichung der E‑Petition gegen Net­zsper­ren möglich ist. Wer noch nicht unterze­ich­net hat oder Leute ken­nt die noch nicht unterze­ich­net haben, sollte sich also jet­zt beeilen. Bis dato haben 115.380 Men­schen unterze­ich­net und es wer­den sekündlich mehr.

Bitte macht mit! Es gilt jet­zt und hier ein Zeichen zu set­zen: Gegen Zen­sur, gegen blind­wüti­gen, faden­scheini­gen Aktion­is­mus, gegen Kinderpornographie.

Kurz und knapp hier noch ein­mal die Argu­mente gegen Internetsperren:

1. Tech­nis­che Unmöglichkeit
Nach dem Willen der Bun­desregierung sollen Zugangsan­bi­eter von Address­buch­ma­nip­u­la­tio­nen bis hin zur Unter­suchung jedes Daten­pakets alle Tech­niken zur Sper­rung nutzen dür­fen. Die Umge­hung solch­er Sper­rmaß­nah­men ist jedoch selb­st für Com­put­er-Laien nur eine Sache von Sekunden.

2. Täter­schutz statt Opferschutz
Durch das geplante Gesetz wird nicht ein Kind vor Miss­brauch geschützt. Die Pro­duk­tion und Ver­bre­itung von Kinder­pornografie beste­ht fort. Im Gegen­teil wer­den Täter durch die Sper­ren frühzeit­ig gewarnt und kön­nen sich dadurch der Strafver­fol­gung entziehen.

3. Keine Strafver­fol­gung
Die geplanten Inter­netsper­ren dienen nicht der Ver­fol­gung der Täter. Durch die Sper­rung wird die Pro­duk­tion und Ver­bre­itung von Kinder­pornografie nicht bekämpft, son­dern nur verdeckt.

4. Aufhe­bung der Gewaltenteilung
Durch das geplante Gesetz erhält das Bun­deskrim­i­nalamt (BKA) die alleinige Befug­nis, über die Sper­rung von Seit­en zu entschei­den. Eine Kon­trol­linstanz oder ein Richter­vor­be­halt sind nicht geplant.

5. Ver­stoß gegen Artikel 5 des Grundgesetzes
Der Geset­ze­sen­twurf schafft eine tech­nis­che Infra­struk­tur, die geeignet ist, beliebige Inhalte im Inter­net zu sper­ren. Poli­tik­er und Lob­by­grup­pen haben bere­its eine Ausweitung des Geset­zes gefordert, zum Beispiel auf Tauschbörsen und Videoportale.

Hier die Peti­tion unterzeichnen!

(Text unter Ver­wen­dung fol­gen­der Quellen: Piraten­partei, www.zeichnemit.de)

Grützwurschtzeitmaschine

Die toll­sten Besuch­er sind diejeni­gen, die die interne Blog­suche für solch schöne Dinge wie Grützwurschtzeit­maschi­nen benutzen. You made my day, Unbekannte/r! 🙂

P.S. Hättest Du nach „Zeit­mas­chine“ oder „Grützwurscht“ gesucht, hättest Du auch was gefun­den … näm­lich den Bericht über meine Zeitreise­mas­chine aus Grützwurscht mit der ich die Reise zu den Dinosauri­ern antrat! Yeah, Yeah, Yeah und der ganze Scheiß und so!

Happy Birthday Morrissey!

Hap­py Birth­day Mor­ris­sey und alles Gute zum Fuf­fzich­sten! Danke für alles und über­haupt und so! Moz-Addicts Of The World — Unite And Take Over! Mein Plan für den 12. Juni in Berlin, die Szene bei 1.46 min. 😉

Pünk­tlich und passend zum 50. Geburt­stag des Meis­ters gibt es bei The Music Slut einen kosten­losen Mor­ris­sey/­Smiths-Trib­ute-Sam­pler. Noch bis zum 28. Mai ste­ht täglich ein weit­er­er Titel zum kosten­losen Down­load bere­it. Das ergibt am Ende einen Sam­pler mit 19 Cov­er-Ver­sio­nen. Gute Unterhaltung!

(via)

„Sound Of Revolution“ — der Soundtrack zum Umbruch in Osteuropa

(Quelle: Aus ein­er Pressemit­teilung der Stiftung Aufar­beitung)

„Sound of Rev­o­lu­tion“ ist der Titel ein­er CD, mit der die Europäis­che Kom­mis­sion und die Bun­dess­tiftung zur Aufar­beitung der SED-Dik­tatur 20 Songs präsen­tieren, die vor 20 Jahren den Sound­track der Friedlichen Rev­o­lu­tio­nen gegen die kom­mu­nis­tis­chen Dik­taturen in Mit­tel- und Osteu­ropa bildeten.

Ein ♥ für Blogs

Heute iss­es soweit: Der große „Ein ♥ für Blogs“-Tag! Aus­ge­hend von ein­er Ini­tia­tive des Styles­pi­ons stellen die teil­nehmenden Blog­ger ihre fünf deutschsprachi­gen Lieblings­blogs vor. Here we go:

Immer für einen Lach­er und noch öfter für einen Nach­denker gut: Das Kolum­nis­ten­schwein. Kleine aber feine Kolum­nen, meist poli­tisch, oft pri­vat, ganz oft die Kom­bi­na­tion aus bei­dem. Über die Jahre (jaja!) stellen sich erste Abnutzungser­schei­n­un­gen ein. Das kön­nte allerd­ings auch an mir und der ein­set­zen­den Gewöh­nung liegen. Lesetipp: Die fan­tastis­che Geschichte namens „Warum der Har­ald im neuen Jahr kein Wort mehr mit mir spricht“.

Her­rlich durchgek­nalltes gibt’s beim Tauben­ver­grämer. Absurde Sto­ries und staub­trock­en­er Humor rund um des Tauben­ver­grämers lieb­stes Hob­by: das Tauben­ver­grä­men. Lesenswert ist eigentlich fast alles, die Beiträge sind auf kon­stant hohem Niveau. Den­noch ein beson­der­er Lesetipp: Die Suche nach einem Erzfeind.

Das Musik­blog Lie In The Sound mausert sich langsam vom Geheimtipp zur Allzweck­waffe. Brigitte und Chris haben eine hohe Post­ingfre­quenz, einen bre­it­ge­fächerten musikalis­chen Hor­i­zont und ein allum­fassendes Wis­sen über Musik, Urhe­ber­rechte und son­stige the­men­rel­e­vante Beson­der­heit­en. Musikalisch gehen wir zwar nicht unbe­d­ingt kon­form, den­noch schätze ich die Arbeit der bei­den sehr. Bleibt mir nur noch, ihnen deut­lich mehr Beteili­gung (z. B. in Form von Kom­mentaren) zu wün­schen und diesen Beitrag hier über den gefal­l­enen Engel anzupreisen.

Über einen exzel­len­ten Musikgeschmack ver­fügt der Herr Post­punk. Außer­dem ver­anstal­tet er regelmäßig ein Song-Rate-Quiz, welch­es mir allerd­ings meist deut­lich zu schw­er ist. Schw­er­punkt des Blogs ist natür­lich Musik. Hier ein schönes Beispiel für ein Songquiz.

Auf die explizite Erwäh­nung eines fün­ften Blogs verzichte ich. Stattdessen stelle ich fest, daß ich die mis­an­thropis­che Bösar­tigkeit des Her­rn Jens aka Bruzard sehr schätze, die werte Frau Gno­morel­la ein wenig um ihre weit­sichtige Weisheit benei­de, Her­rn Alex Killerblau für einen der let­zten klis­cheefreien Punkrock­er unser­er Lan­deshaupt­stadt halte, den Schor­leblog gerne lese und natür­lich auch oft ein Auge auf die Blog-Super­stars von nerd­core und Spree­blick werfe.

In diesem Sinne: I ♥ Blogs, Ziegenkinder, Pep­si Cola und nette Menschen.
Yeah, Yeah, Yeah und so!

Nach oben scrollen